04.06.2020 | Allgemein von Katja Poschmann

Wie geht es weiter in Schule und Kita?

 

Unsere bildungspolitische Sprecherin Katja Poschmann, MdL war im Land unterwegs und mit Eltern, Schulleitungen, Kitafachkräften und kommunalen Entscheidungsträger_innen im Gespräch. Immer mit dabei war die rote Tasche. Darin haben alle Anmerkungen, Vorschläge und Rückmeldungen aus der Praxis Platz gefunden.

Heute stand diese Tasche im Arbeitskreis der SPD-Fraktion Brandenburg. Dort wurden diese Punkte gemeinsam von den Mitgliedern des Facharbeitskreises besprochen. Ziel der heutigen Beratungen von Elske Hildebrandt, Hardy Lux und Katja Poschmann, MdL war es, Planungssicherheit für Kita und Schule zu erzielen. Es sollen die nächsten Schritte besprochen werden.

Ab 13h tagt der Bildungsausschuss des Landtages. Dieser kann live verfolgt werden unter https://www.landtag.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=bb1.c.653695.de&template=lt_n_termine_stream_d_new

04.06.2020 | Allgemein von Katja Poschmann

Rettungsschirm für Kommunen

 

Das Leben vor Ort soll attraktiv und lebendig bleiben. Damit die coronabedingten Mehrausgaben und Mindereinnahmen für die Kommunen abgefangen werden, spannt das Land Brandenburg einen kommunalen Rettungsschirm in Höhe von 580,7 Millionen Euro auf. Damit wird es kurzfiristige, mittelfristige und langfristige finanzielle Unterstützungen für die Kommunen geben.

Den heutigen Beratungen zum kommunalen Rettungsschirm im Haushaltsausschuss folgen weitere Diskussionen, aber die ersten Mittel sollen bereits im Sommer abfließen. Dabei geht es vor allem um die Mehrausgaben, die Kommunen coronabedingt aufbringen müssen. Dafür erhalten die kommunalen Ebenen pauschale Ausgleichszahlungen. Aber auch mittel- und langfristige Folgen werden vor Ort noch gestemmt werden müssen.

Wenn Gewerbetreibende weniger Steuern zahlen, dann hat das auch Auswirkungen auf die Einnahmeseite der Kommunen. Der Bund hat hierzu heute Nacht eine Vereinbarung beschlossen, diese Gewerbemindereinnahmen ausgleichen zu wollen. Unabhängig von der Gesetzgebung im Bund, geht das Land bereits in Vorleistung und wird den Kommunen diese Einnahmeausfälle teilweise ersetzen. Das ist eine Säule des kommunalen Rettungsschirmes. Das sind gute Nachrichten für das Zusammenleben vor Ort.

 
 

04.06.2020 | Allgemein von Katja Poschmann

Konjunkturpaket 2020

 

Der Bund hat sich auf ein Konjunkturpaket verständigt, das uns mit „wumms“ aus der Corona-Krise führen soll. Insgesamt umfasst es Steuererleichterungen und Investitionen in Höhe von 130 Milliarden Euro. 

Was Familien wissen müssen: jedes kindergeldberechtigte Kind erhält 300 Euro Bonus - unabhängig vom Einkommen und nicht anrechenbar auf andere Sozialleistungen. Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende wird für die Jahre 2020 und 2021 auf 4.000 Euro verdoppelt. 

Das Investitionsprogramm für den Ausbau von Ganztagsschulen und Ganztagesbetreuung wird beschleunigt. Für den Um- und Neubau von Kitas wird eine Milliarde Euro zusätzlich für Ausbaumaßnahmen bereitgestellt. 

Und kleine und mittelständische Unternehmen, die ihr Ausbildungsplatzangebot 2020 im Vergleich zu den drei Vorjahren nicht verringern, erhalten für jeden neu geschlossenen Ausbildungsvertrag eine einmalige Prämie in Höhe von 2.000 Euro, die nach Ende der Probezeit ausgezahlt wird <— good news für Auszubildende!

 

03.06.2020 | Kommunalpolitik

Liebe Bürgerinnen und Bürger, Jung und Alt,

 
Sofa

in meiner Eigenschaft als Vorsitzender der Stadtverordentenversammlung und als Mitglied des Kreistages lade ich zur bekannten Bürgersprechstunde ein. Die Bürger finden bei mir ein offenes Ohr für ihre Fragen und Themen.
Die Sprechstunde findet statt am Donnerstag, 25.Juni 2020 in der Zeit von 17 Uhr bis 19 Uhr. Rathaus Ketzin, Beratungsraum im Dachgeschoss. Für Mitbürgerinnen und Mitbürger, denen das Treppensteigen schwerfällt, bin ich Erdgeschoss, Zimmer 2 erreichbar.
Telefonische Anmeldung ist in jedem Falle erwünscht unter: 033233 720112 oder 0173 8926428

Freundliche Grüße
Jürgen Tschirch

03.06.2020 | Allgemein von Katja Poschmann

Brandenburger Lesesommer startet am 8. Juni 2020

 

Für Leseratten, die sich die Ferien mit neuen Büchern versüßen wollen, gibt es gute Nachrichten. Der Brandenburger Lesesommer findet auch in diesem Jahr statt. Um möglichst vielen Kindern und Jugendlichen auch bei eingeschränktem Bibliotheksbetrieb die Teilnahme zu ermöglichen, startet der Lesesommer bereits eine Woche früher als gewohnt.

Aus mehr als 340 brandneuen Büchern können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre persönliche Sommerlektüre zusammenstellen und mit ihren Leselogbüchern bewerten. Der bunte Büchermix enthält neben beliebten Kinderbuchreihen und Bestsellern auch Krimis und Thriller, Fantasyliteratur und Comic-Tagebücher. Der Spaß am Lesen steht wie immer im Mittelpunkt der Aktion. Schon für ein gelesenes Buch erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Los für die Lesesommer-Tombola. Vielleser werden außerdem mit einer Urkunde ausgezeichnet, die in der Schule die Deutschnote verbessern kann.

Der Brandenburger Lesesommer wird unterstützt vom Förderverein der Bibliothek und seinen Sponsoren, dem Referat Kinder- und Jugendförderung des Landkreises Havelland, der Bürgerstiftung für die Region Rathenow und der Kreisbibliothek Havelland.

Die Buchausleihe startet am Montag, dem 8. Juni 2020, um 10.00 Uhr. Ab sofort können sich die Schülerinnen und Schüler ab 9 Jahren für den Brandenburger Lesesommer in der Stadtbibliothek, Schleusenplatz 4, anmelden sowie per E-Mail an bibliothek@stadt-rathenow.de. Die Teilnahme ist kostenlos.

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  • Wir bringen Farbe ins Spiel !. Anlässlich des Tages der Nachbarn hübschten der SPD- Landtagsabgeordnete Johannes Funke, der Vorsitzende der Ketziner SPD Jürgen Tschirch und Vorstandsmitglied Heinz Irmer das ...
  • Liebe Bürgerinnen und Bürger, Jung und Alt,. aufgrund der besonderen Situation  entfällt die Bürgersprechstunde am 19.3.2020.   Freundliche Grüße Jürgen Tschirch
  • Liebe Bürgerinnen und Bürger,. am 24.2. wurde in der Stadtverordnetenversammlung der städtische Haushalt für das Jahr 2020 beschlossen. Die finanziellen Möglichkeiten unserer Stadt sind leider kleiner geworden. ...

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