Netzwerk für brandenburgische Frauen e.V.:

Veröffentlicht am 01.04.2022 in Allgemein

"Viele Frauen, die in Frauenberatungsstellen und Frauenhäusern ankommen, haben den Weg dorthin durch die Vermittlung Dritter gefunden. Gewaltbetroffene Frauen sind darauf angewiesen, in ihren täglichen Kontakten auf Menschen zu treffen, die für das Thema Partnerschaftsgewalt sensibilisiert sind. Wir wollen die Gruppe der potenziellen Vermittler:innen erweitern und alle Menschen in die Lage versetzen, Betroffenen eine Brücke in das Hilfesystem zu bauen.
 


Die Kampagne richtet sich in erster Linie an Fachkräfte in familien- und körpernahen Berufen, die im Zuge ihrer Arbeit mitbekommen, dass in einer Partnerschaft Gewalt stattfindet. Dazu zählen auch Multiplikator:innen der migrantischen Selbstorganisationen, die außerhalb der staatlichen Institutionen einen vertrauensvollen Kontakt zu gewaltbetroffenen Migrantinnen haben. Frauen, die keine deutsche Staatsbürgerschaft haben, zu signalisieren, dass Schutz und Hilfe bei häuslicher Gewalt auch ihnen zustehen, ist besonders wichtig.

Wir wollen Fachkräfte und alle Menschen ermutigen und befähigen, hinzuschauen, Zeichen häuslicher Gewalt zu erkennen, die betroffenen Frauen sensibel anzusprechen und an die richtigen Stellen, nämlich die Expertinnen in der Frauenberatungsstelle oder im Frauenhaus in ihrer Nähe, zu vermitteln."

#NBF
#dashierstärkendaswirstärken
#häuslichegewalt
#GegenGewaltanFrauen

Helft mit diese wichtige Kampagne zu unterstützen!
Alle Infos und ein Video gibt es unter:
www.nbfev.de/sie-koennen-etwas-tun

 
 

Homepage Katja Poschmann

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