SPD Ortsverein Ketzin/Havel

 

16.05.2022 | Topartikel Kommunalpolitik

Mit Katrin Mußhoff in den Wahlkampf um das Bürgermeisteramt.

 


Katrin Mußhoff wurde am 12.5. einstimmig zur Kandidatin der SPD gewählt. Die Zachowerin bringt aufgrund ihrer Ausbildung und derzeitigen Tätigkeit bei der Stadt Potsdam die fachlichen Voraussetzungen mit. Noch überzeugender sind persönliche Eigenschaften: Zuhören können, engagiertes Auftreten und Lösungen suchen.
Katrin Mußhoff möchte ihr  ganzes Engagement ihrer Heimat Ketzin widmen. 
 

14.05.2022 | Kommunalpolitik

Vorgestellt

 

Katrin Mußhoff, unsere SPD- Kandidatin zur Bürgermeisterwahl hält ihre erste Rede in Falkenrehde auf dem UBV Parteitag HVL. Gut gemacht!!!

14.05.2022 | Kommunalpolitik

Katrin Mußhoff ist die Kandidatin für die Bürgermeisterwahl am 9. Oktober.

 

Katrin Mußhoff ist die Kandidatin der SPD Ketzin/Havel- kommunal ist nicht egal für die Bürgermeisterwahl am 9. Oktober. 

Sie hat meine volle Unterstützung! Wir haben sie gestern einstimmig nominiert und freuen uns auf den Wahlkampf!

mit Jürgen Tschirsch und Thomas Witkowski.

#Ketzin
#havelland
#brandenburg
#SPD
#Kommunalwahl
#frauenindiepolitik

04.04.2022 | Kommunalpolitik

Bürgerspechstunde 14.04.2022

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

in meiner Eigenschaft als Vorsitzender der Stadtverordentenversammlung und als Mitglied des Kreistages lade ich zur bekannten Bürgersprechstunde ein. Die Bürger*innen finden bei mir ein offenes Ohr für ihre Fragen und Themen.
Die Sprechstunde findet statt am Donnerstag, 14. April 2022  in der Zeit von 17 Uhr bis 19 Uhr. 
Wichtig: Aufgrund der aktuellen Corona-Situation führe ich die Sprechstunde diesmal telefonisch durch. Die Bürgerinnen und Bürger erreichen mich in der o.g. Zeit unter: 033233 83061.

Vielen Dank und beste Grüße
Jürgen Tschirch

10.05.2022 | Kommunalpolitik von SPD Falkensee

Positionspapier der SPD Falkensee

 

Wir als SPD Falkensee danken der großen Mehrheit der Falkenseer*innen, die die auf demokratischem Wege erlassenen Regeln zur Eindämmung der Pandemie eingehalten haben und sich auch weiterhin verantwortungsvoll verhalten. Wir danken all denen, die sich am tagtäglichen Kampf gegen die Pandemie beteiligt und unser aller Infrastruktur aufrechterhalten haben. Und wir danken den Vielen, die den Mehraufwand mitgetragen haben. 

 

Das Recht zur Meinungsfreiheit und zur Demonstration ist unverhandelbar. Wir halten es für legitim, gegen die Corona-Politik der letzten Jahre zu protestieren, auch wenn wir uns diese Haltungen nicht zu eigen machen. Wenngleich wir als SPD-Falkensee das Demonstrationsrecht verteidigen, sind wir zugleich in hohem Maße besorgt über ein Klima des Hasses, der Wissenschaftsfeindlichkeit und des Antisemitismus, das sich zuletzt auch auf solchen Protesten verbreitete. Es gipfelte in Verschwörungsideologien und Gewaltfantasien sowie in Drohgebärden gegen Kommunalpolitiker*innen.

 

Dies war leider auch während der sogenannten „Spaziergänge“ zu beobachten, die von einschlägig rechten Politiker*innen frequentiert wurden. Es entsteht der Eindruck, dass der Inhalt des Protestes zweitrangig ist,  da er sich inzwischen gegen die Ukraine Politik der Bundesregierung wendet. Es hat den Anschein, dass es in erster Linie darum geht, unsere demokratisch freiheitliche Grundordnung und unseren Staat selbst verächtlich zu machen.  Wir fordern deshalb alle Bürger*innen, die sich diesen Protesten aus Sorgen und Ängsten anschließen, auf, sich von diesem Gedankengut und all denen, die es verbreiten, fernzuhalten.

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